Es wäre wohl vermessen, hier mit dem Satz «es war einmal...» zu beginnen:
Die Gründung unserer Gemeinschaft ging im April 2006 über die Bühne und doch verstehen wir uns alle so gut, als wenn wir bereits Jahrzehnte in dieser «Formation» zusammen gewesen wären.


Wer sind wir?
Der Grundgedanke, in einer reinen Frauen-Gugge zu spielen, hat uns zur Gründung bewogen. Der Wunsch, qualitativ gute «Guggenmuusig» zu bieten, steht an gleicher Stelle wie das Bedürfnis aller, eine gemütliche, humorvolle und offene Gruppe zu sein. Jeden Mittwoch stellen wir beim Proben wieder aufs Neue fest, dass es allen gut tut, zu spielen, zu lachen und auch zu diskutieren. Eben so, wie es sein sollte.


Warum der Name «Basler Amazone»?
Mit dem Gedanken, etwas Spezielles auf die Beine zu stellen, musste ein aussergewöhnlicher Name her: Ein dichter Schleier, gewoben aus Geschichten, Sagen, Dichtungen und Erzählungen verbirgt die Sicht auf eines der vielleicht bemerkenswertesten Völker der Antike, ein Nomadenvolk, das keine Schriften, keine imposanten Bauten hinterließ, das aber immer wieder in Zeugnissen aus der griechischen Geschichte auftaucht. Es findet besondere Erwähnung aufgrund seiner Stärke, seines Mutes, seiner Entschlossenheit und seines Zusammenhaltes. Da genau diese Eigenschaften unsere Gemeinschaft auszeichnen und dieser Name später auch für ein Frauenvolk verwendet wurde, war der Name deshalb schnell bestimmt.


Mit unserer Motivation und dem Teamgeist freuen wir uns auf jeden Probe-Mittwoch und natürlich auf die «drey scheenschte Dääg». In diesem Sinne wünschen wir uns allen eine tolle Fasnacht und viel Geselligkeit.